Steilvorlage #3: Nürnbergs goldene Zukunft

Goldener Ring-Vorstand Benny Jung in der Steilvorlage

Wer den Begriff „Der goldene Ring“ hört und aus Franken ist, denkt wahrscheinlich erstmal an den Schönen Brunnen am Nürnberger Hauptmarkt. Nicht weniger interessant ist der goldene Ring, den unser heutige Gast Benni Jung verantwortet: Eine ehrenamtliche Organisation, die jene Leistungssportler unterstützt, die trotz Spitzen-Leistungen auf finanzielle Hilfe angewiesen sind. Ob Hockey-Olympiasieger Christopher Wesley vom NHTC, Taekwondo-Weltmeister Tahir Gülec von Taekwondo Özer oder Para-Schwimmen-Weltmeister Taliso Engel vom 1. FC Nürnberg Schwimmen – der goldene Ring hat schon so einige Top-Athleten hervorgebracht.

Das Nürnberger Sport-„Stipendium“

Ob finanziell oder persönlich – Leistungssportler sein bedeutet auch „Opfer bringen“. Vor allem in Disziplinen wie Taekwondo oder Para-Schwimmen sind Hilfestellungen unbedingt notwendig, damit Sportler in Training und Wettkampf maximal erfolgreich sein können. Und genau da hilft der goldene Ring sowohl finanziell – mit 200-400€ im Monat – als auch mit anderweitigen Hilfen, wie zum Beispiel in der Kommunikation nach außen.

Mehr Bekanntheit für Nischensportarten

„Man müsse nur mal in die Stadt gehen und Menschen fragen, wieviele Nürnberger Spitzensportler sie kennen, die keine Fußballer sind“, sagt Benni, um aufzuzeigen wie wenig Aufmerksamkeit die Top-Leistungen seiner Athleten bekommen. Dabei sind sogar Weltmeister in den Reihen des goldenen Rings. Tahir Gülec, zum Beispiel, feierte 2013 den Weltmeister-Titel im Taekwondo. Aber auch andere Spitzen-Athleten wie Hockey-Olympiasieger Christopher Wesley oder Para-Schwimmen-Weltmeister Taliso Engel vom 1. FC Nürnberg Schwimmen zählen zu den Stipendiaten des goldenen Rings.

Der Geruch von nassem Rasen

Als ehemaliger Fußballer empfindet Benni die aktuelle Situation rund um die COVID-19 Pandemie natürlich besonders schlimm. Auf die Frage von Moderator Dirk, ob er den nassen Rassen auf dem Fußballplatz vermisst, würde Benni direkt „melancholisch werden“. Vor allem für den Nachwuchs sei das besonders problematisch, weil hier wichtige Jahre in der Entwicklung verloren gingen. Zum Abschluss der dritten Folge der Steilvorlage verrät Benni auch noch, dass sein Herz als gebürtiger Nürnberger rot-schwarz für den 1.FC Nürnberg schlägt.

 


 

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